Prämierungen - Zertifikate - Die Goldene Honigwabe


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Prämierung und Qualitäts-Zertifikat Ernte 2012
Bronzemedaille Sonnenblumencremehonig


Qualitäts-Zertifikat Ernte 2013


Prämierung und Qualitäts-Zertifikate Ernte 2014
MET Bronzemedaille


Prämierung auf der "Ab Hof Messe 2016" in Wieselburg zur "Goldenen Honigwabe" aus der ERNTE 2015. Hervorragende Silbermedaillen in der Kategorie "Akazienhonig" und "Blütenhonig reinsortig"!


Prämierung auf der "Ab Hof Messe 2017" in Wieselburg zur "Goldenen Honigwabe" aus der ERNTE 2016. Ausgezeichnete Goldmedaillen in der Kategorie "Met mit Frucht-/Gewürzkomponenten" und in der Kategorie "Akazienhonig"!


Leitfähigkeit:

Die Leitfähigkeit ist ein analytisches Kennungsmerkmal (Merkmal auf Sortenreinheit). Jede Honigsorte hat ihre sortentypische Leitfähigkeit. Die Leitfähigkeitsmessung einer Lösung ist im Wesentlichen abhängig von ihrer Beschaffenheit, also der Ionenzahl. Diese wird bei Honig durch Mineralien, Säuren, und Zucker bestimmt. Des weiteren ist die Leitfähigkeitsmessung abhängig von dem Abstand der Messelektroden. Die Leitfähigkeit wird in Siemens (S) angegeben. Sollte der gemessene Wert von den vorgegebenen Werten der einzelnen Honigsorten abweichen ist dies ein Indiz darauf, dass der Honig nicht sortenrein ist.

 

Rapshonig: ca. 0,26 ms/cm

Blütenhonig: 0,22 - 0,30 ms/cm

Akazienhonig: 0,15 - 0,20 ms/cm

Lindenblütenhonig: ca. 0,50 - 0,70 ms/cm

Sonnenblumenhonig: 0,32 - 0,39 ms/cm

Waldhonig: >0,80 ms/cm

Wassergehalt:

Laut Honigordnung des Österreichischen Imkerbundes darf der Wassergehalt im Honig maximal 20 % entsprechen. Ab einem Gehalt von 20 % kann Honig bereits in Gärung übergehen. Qualitätshonig darf einen Gehalt von maximal 17,5 % aufweisen. Daher ist große Vorsicht geboten beim Zeitpunkt des Schleuderns.

Invertaseaktivität:

Invertase ist ein Enzym, das die Bienen dem eingetragenen Nektar bei der Umarbeitung zu Honig beifügen. Es kann insbesondere Saccharose und Maltose spalten. Die Invertaseaktivität wird als Maß für die Naturbelassenheit gewertet und gibt Auskunft über den Reifegrad des Honigs selbst bzw. über die Honigbehandlung durch den Imker.

 

Es gelten folgende Mindestwerte für die Invertase-Aktivität:

mindestens 37,5 P

HMF Wert (Hydroxymethylfurfural):

Sein Anteil wird in ppm gemessen und ist ein Maßstab für einen Wärme- bzw. Lagerschaden des Honigs, z.B. beim Verflüssigen. Der vom ÖIVB zugelassene Höchstwert ist max. 40 ppm. Qualitätshonig darf einen Gehalt von maximal 10 ppm aufweisen.

Ein einmaliges Verflüssigen des Honigs bei einer Einstellung des Wärmeschrankes (Wärmebades) auf 42 °C (nicht länger als 24 Stunden) verursacht noch keine besorgniserregende HMF-Wert-Erhöhung. Bei einer Lagertemperatur von 14 °C steigt der HMF-Wert jährlich um ca. 3 ppm bei Honigtauhonigen und um ca. 6 ppm bei Blütenhonigen.